Arbeitsweise · Blick von außen · an keinen Hersteller gebunden
// wie wir arbeiten

Wir schauen, wo es hakt,und bauen, was sich lohnt.

AUGH Consulting aus Böblingen schaut sich die Abläufe kleiner und mittlerer Betriebe von außen an und entwickelt Software für genau die Stellen, an denen Arbeit hängen bleibt.
Dahinter stehen zwei Gründer, Louis Lazay und Sander Jay Behrens. Wir sind weder Microsoft- noch SAP-Partner und verkaufen keine Lizenzen.
ansatzBlick von außen
teamzwei Gründer, direkt
herstellerkeine Bindung
preisFestpreis vor Projektstart
termineper Video-Call
// 01

Warum ein Blick von außen hilft

Wer neu in eine Wohnung zieht, merkt am ersten Abend, dass der Lichtschalter hinter der Tür sitzt. Wer seit zehn Jahren dort wohnt, greift einfach um die Ecke.

In Betrieben ist es ähnlich. Wer jeden Tag im selben Ablauf arbeitet, hat sich an die Umwege gewöhnt und sieht sie nicht mehr. Wir schauen von außen drauf und haben uns an nichts gewöhnt. Deshalb stellen wir auch Fragen, die im ersten Moment banal klingen. Die Antworten zeigen oft, wo Zeit verloren geht.

Dafür müssen wir Ihre Branche nicht seit Jahren kennen. Ihr Fachwissen bringen Sie und Ihr Team mit.

// fragen, wie wir sie stellen

  1. Warum wird diese Angabe zweimal eingetippt?
  2. Wer wartet hier gerade auf wen?
  3. Was passiert, wenn die einzige Person, die das kann, im Urlaub ist?
  4. Wo landet eine Anfrage, die per WhatsApp kommt?
  5. Welche Liste pflegt jemand nur für sich?
// 02

So läuft ein Projekt

01 →

Erstgespräch

15 Minuten per Video-Call, kostenlos. Sie erzählen, was Sie aufhält, und wir sagen, ob wir helfen können.

02 →

Abläufe ansehen

Sie zeigen uns per Video-Call, wie gearbeitet wird, und wir sprechen mit den Leuten, die täglich damit zu tun haben. Wie ausführlich das vor dem Angebot nötig ist, klären wir im Erstgespräch.

03 →

Festpreis-Angebot

Sie erfahren, was sich aus unserer Sicht lohnt und was nicht. Für die Lösung steht der Preis vor dem Start fest.

04

Bauen und einführen

Wir entwickeln in Etappen von wenigen Wochen, binden Ihre Systeme an und schulen Ihr Team. Fehlt danach etwas, ergänzen wir es als kleinen Folgeauftrag zum Festpreis oder im Rahmen der Betreuung.

Ausführlicher geht es mit dem KI-Quick-Check: Wir sehen uns Ihre Abläufe einen halben Tag lang an und schreiben drei konkrete Anwendungsfälle auf. Für Workshops zur Einführung arbeiten wir mit Psychologen zusammen, damit Ihr Team die neue Lösung auch nutzt: Change Management bei der Softwareeinführung →
// 03

Software für Ihren Ablauf

Standardsoftware gibt einen Ablauf vor, und Ihr Team passt sich an. Wir gehen den umgekehrten Weg, wenn er sich lohnt: Die Software richtet sich nach Ihrem Ablauf. Manchmal reicht aber ein fertiges Werkzeug, und dann empfehlen wir genau das.
Fertiges Werkzeug oder eigene Software: woran Sie den Unterschied erkennen
MerkmalFertiges WerkzeugEigene Software von AUGH
passt, wennIhr Ablauf dem entspricht, was viele Betriebe so machenIhr Ablauf besonders ist oder kein Werkzeug ihn abbildet
kostenLizenz pro Nutzer, meist monatlichFestpreis für den Bau, danach laufende Kosten für den Betrieb
fehlt eine funktionDie Ergänzung hängt vom Hersteller abWir ergänzen sie, kleine Erweiterungen oft in wenigen Tagen
anbindungüber die Schnittstellen, die der Hersteller anbietetan die Systeme, die Sie schon nutzen, sofern sie eine Schnittstelle oder einen Export haben
unsere rolleWir empfehlen und binden an, ohne Lizenzen zu verkaufenWir bauen die Software und betreuen sie auf Wunsch

// beispiel aus dem eigenen betrieb

vertriebs-crmUnser CRM haben wir selbst gebaut, weil unser Team und seine KI-Assistenten darin gemeinsam arbeiten. Als uns eine Übersicht über Kosten, Projekte und die Planung fürs nächste Jahr fehlte, haben wir sie ins CRM eingebaut, statt ein weiteres Programm einzuführen. Wie das Live-CRM funktioniert →
// 04

Warum diese Arbeitsweise Zukunft hat

Eigene Software war lange etwas für große Unternehmen. Für einen Betrieb mit 20 Leuten lohnte sie sich selten, also blieb es bei Standardsoftware und Excel.

Mit KI-Werkzeugen baut ein kleines Team heute mit deutlich weniger Aufwand, wofür früher ein großes Team nötig war. Wir entwickeln selbst so. Das Programmieren bleibt wichtig, aber es ist nicht mehr der Engpass.

Knapp wird etwas anderes: zu verstehen, was gebaut werden soll. Dafür braucht es Zeit mit dem Team und jemanden, der die Abläufe ohne Gewohnheit ansieht. Wir gehen davon aus, dass deshalb künftig viele Betriebe so arbeiten wollen, mit Software, die zu ihrem Ablauf passt, gebaut von Leuten, die vorher zugehört haben.

früherEigene Software lohnte sich vor allem für große Unternehmen mit großem Budget.
heuteMit KI-Werkzeugen wird der Bau günstiger. Auch kleine Betriebe können sich Software für ihren eigenen Ablauf leisten.
was knapp wirdZu wissen, was gebaut werden soll. Dafür braucht es den Blick von außen.
// 05

Was wir sind und was nicht

// was wir mitbringen

→Den Blick von außen und die Zeit, Ihrem Team zuzuhören
→Software, die wir selbst entwickeln, mit KI dort, wo sie Arbeit abnimmt
→Sie sprechen direkt mit den beiden, die Ihr Projekt umsetzen
→Einen Festpreis, bevor wir anfangen

// was wir nicht sind

Branchenexperten, die Ihr Fach seit 30 Jahren kennen
Eine Unternehmensberatung für Finanzplanung, Geschäftsstrategie oder Organisation
Rechtsberater: Die Regeln Ihrer Branche verantworten Sie und Ihre Fachberater
Ein großes Team mit Projektleitung zwischen Ihnen und der Entwicklung
Wenn Sie vor allem jemanden suchen, der Ihre Branche besser kennt als Sie, sind wir die falsche Wahl. Das klären wir gleich im Erstgespräch.
// 06

Wer dahintersteht

Louis Lazay, Geschäftsführer der AUGH UG
Louis
// strategie · produkt · ki

Louis Lazay, Geschäftsführer. Verantwortet Beratung, Konzept und den Einsatz von KI und hat S’Up mitentwickelt. Studium an der HTWG Konstanz.

Sander Jay Behrens, Geschäftsführer der AUGH UG
Sander
// technik · engineering

Sander Jay Behrens, Geschäftsführer. Verantwortet Technik und Entwicklung (Next.js, Supabase, Swift) und hat S’Up mitentwickelt. Studium an der HTWG Konstanz.

// 07

Fragen zur Arbeitsweise

Was bedeutet „Blick von außen“ konkret?

Wir lassen uns Ihre Abläufe per Video-Call zeigen, sprechen mit den Menschen, die damit arbeiten, und fragen nach, etwa warum etwas doppelt erfasst wird. Daraus entsteht eine Einschätzung, an welchen Stellen sich etwas ändern lässt und was sich lohnt.

Kommen Sie ohne Erfahrung in unserer Branche zurecht?

In der Regel ja. Die fachlichen Regeln kennen Sie. Wir achten auf den Ablauf, also darauf, wer was eingibt, weitergibt und worauf wartet.

Was, wenn sich eigene Software nicht lohnt?

Dann sagen wir Ihnen das. Oft reicht ein Werkzeug, das Sie schon haben, oder eine Verbindung zwischen zwei Programmen. Wir verkaufen keine Lizenzen und empfehlen ein fertiges Werkzeug auch dann, wenn wir dabei nur die Anbindung bauen oder gar nichts.

Wie klein oder groß darf das Problem sein?

Klein ist ausdrücklich in Ordnung, zum Beispiel ein Formular, das Anfragen vorsortiert, oder eine Excel-Liste, die zur Web-App wird. Ist ein Vorhaben größer, als wir zu zweit sauber liefern können, sagen wir Ihnen das vor dem Angebot.

Zeigen Sie uns, wo es hakt.

kostenlos · 15 Minuten · per Video-Call